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144 Seiten, 236x289mm, Hardcover gebunden

96 ganzseitige Fotos, Leineneinband mit Prägung, deutsch/englisch, ISBN 978‐3-033-03288‐0

[D]

Direkt nach der Show, grade eben von der Bühne, sind Musiker am exklusivsten.

Der Körper steht unter Spannung, der Schweiß tropft und im Kopf schwirrt ein Gemisch aus Musik und Applaus. Diesen flüchtigen Moment voller Emotionen, galt es einzufangen. Und so entstanden die Aftershow Pictures. Nahe bei der Bühne, in den Backstage-Zonen von Schweizer Clubs und Festivals. Die Sessions dauerten maximal zwei Minuten. Erst danach realisierten die vom Showbusiness geprüften Stars das einfache Set up, bestehend aus Blitz und Kamera. Die Spontanität und der unverfälschte Moment waren verschwunden, sie schmissen sich in Pose.

Es gehört Mut dazu, sich ungeschönt, kaputt und verschwitzt fotografieren zu lassen. Gerade als Aushängeschild einer Branche, wo gutes Aussehen immer wichtiger scheint. Doch den Künstlern gefiel die Idee dahinter und sie bewiesen mehr Mut als ihre Manager.

Juliette Lewis meinte: «That’s the only way to show how we really are». Josh Homme schmiss für die Session seine ganze Entourage aus dem Backstage und Eagles of Death Metal Sänger Jesse «The Devil» Hughes attestierte: «You made me look good». Wahrscheinlich haben die Musiker mehr Sinn für Kunst/Originalität wie ihre Geschäftspartner.

[E]

Delivering their final message, the rockstars run off stage, glistening with sweat, body searing with adrenaline, the adoring crowd roaring behind them.

It‘s a special and intimate moment for they are no longer under the scrutiny of the public.

Letting their guard down, they step out of character just for a second… just for a fleeting moment.

And they‘ve graciously allowed me to capture it in this series titled „The Moment after the Show“.

In the rush to capture the moment before the artists fall back into character, these photos were all taken within minutes of their running off stage.

As Iggy Pop so eloquently suggested: „you got thirty fucking seconds“…

«That’s the only way to show how we really are»

Juliette Lewis

«You made me look good»

Jesse «The Devil» Hughes, Eagles of Death Metal